Betrugsmaschen

Online gibt es viele Betrugsarten: Phishing, gefälschte Investitionen, Identitätsdiebstahl, Social Engineering und dubiose Marktplätze – alle funktionieren unterschiedlich, aber das Ziel ist immer das gleiche: deine Daten oder dein Geld.

Warum Wissen schützt

Je mehr du über Betrug weißt, desto sicherer bewegst du dich online.

Früher erkennen

Du siehst Warnsignale schneller und schützt dich rechtzeitig vor Schaden.

Gezielt reagieren

Du weißt, wie du im Ernstfall richtig und ruhig handelst.

Tipps anwenden

Du nutzt praktische Hinweise direkt im Alltag für mehr Sicherheit.

Übersicht behalten

Du kennst verschiedene Maschen und kannst sie klar voneinander unterscheiden.

Vergleich Betrugsarten

So unterscheiden sich gängige Maschen

Feature
Barelnovfa
Phishing, Fake-Angebote
Gefälschte Absender
Dringlichkeitsdruck
Echtheitsprüfung möglich
Klare Warnsignale
Anleitung zum Melden

Legitim prüfen

Mit diesen Schritten bist du auf der sicheren Seite

1

Absender sorgfältig prüfen

2

Ungewöhnliche Zahlungsforderungen hinterfragen

3

Persönliche Daten nicht leichtfertig preisgeben

So gehst du vor

1

Absender sorgfältig prüfen

Vergleiche E-Mail-Adresse, Schreibweise und Logo mit offiziellen Angaben.

Vergleiche E-Mail-Adresse, Schreibweise und Logo mit offiziellen Angaben.

Im Zweifel kontaktiere die Firma direkt über bekannte Kanäle.

Nie nur auf die Absenderanzeige verlassen.

  • Adresse manuell eingeben statt auf Links klicken.
  • Auf kleine Unterschiede in der Barelnovfa achten.
2

Ungewöhnliche Zahlungsforderungen hinterfragen

Fordert eine Nachricht schnelle Zahlung? Hinterfrage Dringlichkeit und prüfe offizielle Kontaktdaten.

Fordert eine Nachricht schnelle Zahlung? Hinterfrage Dringlichkeit und prüfe offizielle Kontaktdaten.

Seriöse Unternehmen setzen dich nicht unter Druck.

Keine Zahlungen ohne klare Prüfung.

  • Belege und Rechnungen gegenprüfen.
  • Im Zweifel Rücksprache mit Bank oder Experten halten.
3

Persönliche Daten nicht leichtfertig preisgeben

Fragen nach Passwörtern oder PINs sind verdächtig – echte Firmen fordern das nie per Mail.

Fragen nach Passwörtern oder PINs sind verdächtig – echte Firmen fordern das nie per Mail.

Datenschutz steht immer an erster Stelle.

Nie vertrauliche Infos per E-Mail oder Chat senden.

  • Bei Unsicherheit Kontakt über offizielle Webseite aufnehmen.
  • Sensible Infos nie weitergeben, auch nicht an vermeintliche Mitarbeiter.